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Soziale Arbeit BB


    Multiple Choice Fragen

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    lorenz0202

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    Multiple Choice Fragen

    Beitrag von lorenz0202 am Mi Sep 30, 2015 5:21 pm

    Hallo liebe Gruppe Orange, hier mal meine MC Fragen. Freu mich über Feedback und
    helfe natürlich gern wenn jemand Unterstützung beim MC Fragen basteln braucht.

    1) Worauf zielt der Ansatz "Harm Reduction" in der Behandlung von Suchterkrankungen ab?

    a) Behandlung der Suchterkrankung durch die Reduktion des Konsums auf Null.

    b) Behandlung der Suchterkrankung durch kontrollierten Konsum mittels Substitution.

    c) Verhinderung von gesundheitlichen Schäden durch niederschwellige Angebote.

    d) Verhinderung von gesundheitlichen Schäden durch hochschwellige Angebote.

    2) Was beschreibt das Doppelte Mandat in der Sozialen Arbeit?

    a) Die Verpflichtung gegenüber den eigenen Interessen und den Interessen der Gesellschaft.

    b) Die Verpflichtung gegenüber den Interessen der KlientInnen und den Interessen der Gesellschaft.

    c) Die Verpflichtung gegenüber persönlicher Moralvorstellungen und den geltenden Rechtsnormen.

    d) Die Verpflichtung gegenüber den eigenen Interessen und den Interessen der KlientInnen.

    3) Welche Aussage trifft nicht auf soziale Gruppenarbeit zu?

    a) Soziale Gruppenarbeit eignet sich besonders gut um bestehende hirarchische Strukturen zu hinterfragen.

    b) Soziale Gruppenarbeit steigert die Motivation der einzelnen Gruppenmitglieder an einem Thema zu arbeiten.

    c) Soziale Gruppenarbeit fördert die Zusammenarbeit zwischen den Gruppenmitgliedern durch den Fokus auf die individuelle Stärke.

    d) Soziale Gruppenarbeit unterscheidet sich von Gruppenarbeit durch pädagogische Anleitung.

    4) Was ist die Beihilfe zur Deckung des Lebensunterhaltes (DLU)?

    a) Die DLU sichert die Existenzgrundlage während einer sinnvollen Weiterbildung zu mind. 16 Wochenstunden.

    b) Die DLU sichert die Existenzgrundlage während einer Weiterbildung jedweder art.

    d) Die DLU ist eine Aufstockung der Arbeitslosenunterstützung, wenn diese nicht für den Lebensunterhalt reicht.

    d) Die DLU ist eine Aufstockung der Notstandshilfe, wenn diese nicht für den Lebensunterhalt reicht.
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    Nesho
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    Re: Multiple Choice Fragen

    Beitrag von Nesho am Do Okt 01, 2015 2:13 pm

    Ich finde deine MC Fragen und Antworten spitze!

    Penina

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    Re: Multiple Choice Fragen

    Beitrag von Penina am Fr Okt 02, 2015 11:18 am

    find die fragen auch total gut!!!

    das einzige was ich mich bei der richtigen antwort von frage zwei gefragt habe ist, ob es sich wirklich um eine interesse der gesellschaft handelt oder um die interesse der jeweiligen institution, also des auftraggebers?!?

    Penina

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    Re: Multiple Choice Fragen

    Beitrag von Penina am Fr Okt 02, 2015 11:26 am

    hier meine fragen. ich glaub meine dritte ist ein wenig verwirrdend und viel. :-D
    bin gespannt, was ihr dazu sagt.

    1.Gruppenarbeit
    Wer entdeckte Ende der 1930er Jahre den Einfluss des Erziehungsstils Erwachsener auf das Sozialverhalten nordamerikanischer Kinder und begründete in späterer Folge den Begriff Gruppendynamik?

    a. Max Wertheimer
    b. Carl Gustav Jung
    c.Kurt Lewin
    d. Burrhus Frederic Skinner


    2. Soziale Arbeit - allgemein
    Ohne Hilfe im Alltag ist das Leben in den eigenen vier Wänden für 80-jährige Frau P. nicht mehr möglich. Welcher Fachbereich des FSW beinhaltet Beratungsangebote für Menschen fortgeschrittenen Alters und dessen Angehörige?

    a. Fachbereich Betreutes Wohnen
    b. Fachbereich Pflege und Betreuung
    c. Fachbereich Behindertenarbeit und Beratung
    d. Fachbereich Gesundheit


    3. HF Soziale Arbeit im arbeitsmarktpolitischen Kontext
    Wenn man vom 3. Arbeitsmarkt spricht, dann...

    a. ...kommen staatliche Förderungen für dauerhaft geförderte Arbeitsplätze zum Einsatz. Es handelt sich um einen geschützten Bereich für Menschen, die am regulären Arbeitsmarkt keine Chance auf eine Beschäftigung haben.

    b. …werden keine staatlichen Förderungen empfangen. Arbeits- und Beschäftigungsverhältnisse entstehen durch die freie Wirtschaft. Die Eingliederung arbeitsmarktfernen Personen wird durch die aktiver Arbeitsmarktpolitik untersützt.
    c. ...werden mit Hilfe staatlicher Förderungen Arbeitsplätze aus der aktiven Arbeitsmarktpolitik geschaffen. Die befristete Beschäftigung für arbeitsmarktferne Menschen soll den Übergang in den regulären Arbeitsmarkt erleichtern.
    d. ...handelt es sich um eine Anstellung bei einer Dienstleistungseinrichtung, welche Personen aus gemeinnützigen Gründen befristet an Firmen verleiht, um die Betreffenden folglich in ein reguläres Dienstverhältnis zu übernehmen.


    4. HF Gesundheit - Psychiatrie/ Sucht
    Sie führen im Rahmen der UdE ein Gespräch mit dem Obsorgeberechtigten. Der Klient klagt über ständige Antriebs- und Freudlosigkeit, Erschöpfung und Hoffnungslosigkeit. Im Austausch erzählt der 40-Jährige, dass sein Zustand das Ergebnis seines persönlichen Versagens ist. Die Anzeichen deuten für Sie auf eine Depression hin. Der Klient verfügt derzeit jedoch über keine gültige Krankenversicherung. Welche Einrichtung würden würden Sie dem Herrn empfehlen?

    a. ein gerontopsychiatrisches Zentrum
    b. das Anton Proksch Institut
    c. das Tageszentrum für psychiatrische Frührehabilitation
    d. ein sozialpsychiatrisches Ambulatorium

    Kat Ja

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    Re: Multiple Choice Fragen

    Beitrag von Kat Ja am Sa Okt 03, 2015 7:49 pm

    Hallöchen ihr Lieben.

    Bin soeben ebenfalls mit der Ausarbeitung der MC-Fragen fertig geworden und würde mich über Anregungen freuen :-)

    Gruppenarbeit
    Eines der wichtigsten Elemente der Sozialen Gruppenarbeit ist unter anderem
    a. die Erkenntnisse aus der Kleingruppenforschung, zum Beispiel Gruppendynamik, zu nutzen.
    b. mit den Schwächen der einzelnen Mitglieder zu arbeiten.
    c. Gruppenprozesse nach bestimmten Regeln vorzugeben.
    d. als Gruppenleiter aktiv in der Gruppe mitzuwirken.

    Soziale Arbeit – allgemein
    Der Fonds Soziales Wien (FSW) fördert sowohl Einrichtungen und Projekte, als auch bedürftige Menschen direkt. Dabei wird Wert auf größtmögliche Transparenz und soziale Gerechtigkeit gelegt – um dies bestmöglich zu gewährleisten, wird der FSW
    a. inhaltlich von privaten Träger_innen und zusätzlich finanziell von der Stadt Wien kontrolliert.
    b. finanziell von privaten Träger_innen und zusätzlich inhaltlich von der Stadt Wien kontrolliert.
    c. sowohl inhaltlich als auch finanziell von privaten Träger_innen kontrolliert.
    d. sowohl inhaltlich als auch finanziell von der Stadt Wien kontrolliert.

    HF Soziale Arbeit im arbeitsmarktpolitischen Kontext
    Das Arbeitsmarktservice Wien (AMS) bietet allen Menschen, die sich in einer schwierigen Lebenslage befinden, eine Reihe von geförderten Arbeitsplätzen in verschiedenen Beschäftigungsprojekten an. Welche der folgenden Aussagen widerspricht der Grundidee dieser sozialen Projekte?
    a. Arbeitnehmer_innen sollen durch intensive individuelle Betreuung – im Zuge einer Vorbereitungsmaßnahme, dabei unterstützt werden, einen Arbeitsplatz in der freien Wirtschaft zu finden.
    b. Arbeitnehmer_innen sollen im Zuge einer Vorbereitungsmaßnahme lernen selbstständig einen Arbeitsplatz in der freien Wirtschaft zu finden.
    c. Transitarbeitsplätze sollen dazu dienen, die persönlichen Voraussetzungen zu verbessern und schließlich eine Stellung auf dem regulären Arbeitsmarkt zu finden.
    d. Im Vordergrund steht die nachhaltige Integration von arbeitsmarktfernen Menschen in ein reguläres Beschäftigungsverhältnis und damit in den Ersten Arbeitsmarkt.

    HF Gesundheit – Psychiatrie, Sucht
    Frau A konsumierte anfangs nur gelegentlich Marihuana. Mit zunehmendem Konsum geriet sie an die falschen Leute und das Unheil nahm seinen Lauf. Plötzlich war Marihuana der Mittelpunkt ihres Lebens. Eines Tages wurde sie erwischt, verhaftet und verhört. Das Urteil der Staatsanwaltschaft lautete drei Jahre Bewährung und zwei Jahre ambulante Drogenberatung. Wie kam es zu dieser bedingten Strafnachsicht und gesundheitsbezogenen Maßnahme?
    a. Für drogenkonsumierende Rechtsbrecher_innen sieht das österreichische Recht verschiedene Alternativen zur Bestrafung vor, um Suchtkranke, Gelegenheitskonsument_innen oder Schmerzpatient_innen nicht übermäßig zu kriminalisieren und weiterhin einen eingeschränkten Konsum zu ermöglichen.
    b. Für drogenkonsumierende Rechtsbrecher_innen sieht das österreichische Recht verschiedene Alternativen zur Bestrafung vor, um nicht den psychischen Druck im Zuge einer Bestrafung zu erhöhen und somit einen vermehrten Konsum nach Vollziehung zu fördern.
    c. Für drogenkonsumierende Rechtsbrecher_innen sieht das österreichische Recht verschiedene Alternativen zur Bestrafung vor, da Suchtkranke aufgrund ihrer gesundheitlichen Verfassung einer zu vollziehenden Bestrafung nicht ausgesetzt werden dürfen (SMG).
    d. Für drogenkonsumierende Rechtsbrecher_innen sieht das österreichische Recht verschiedene Alternativen zur Bestrafung vor, da die reine Bestrafung bei Suchtkranken oft keine Einsicht und/oder Änderung ihres Suchtverhaltens hervorruft.

    Christina W.

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    Re: Multiple Choice Fragen

    Beitrag von Christina W. am Mi Okt 07, 2015 8:36 am

    Hallo! Ich stell auch mal meine MC-Fragen rein. Bin mir bei der ersten Frage total unsicher, ob ichs falsch formuliert hab oder generell ein Blödsinn ist.. Bitte um kurze Rückmeldung, danke :-)
    Finde übrigens eure Fragen total super!!

    HF Soziale Arbeit im arbeitsmarktpolitischen Kontext

    Was beschreibt der Begriff „Zweiter Arbeitsmarkt“?
    -> Der Begriff beschreibt eine ungeförderte Vertragsbasis zwischen ArbeitnehmerInnen und Witschaftsunternehmen bzw. Öffentlichen Einrichtungen.
    -> Der Begriff beschreibt eine zeitlich befristete Beschäftigung von Menschen, bei Arbeitsplätzen, die durch staatliche Förderungen geschaffen wurden.
    -> Der Begriff beschreibt eine dauerhafte Beschäftigung von Menschen, bei staatlich geföderten Arbeitsplätzen.
    -> Der Begriff beschreibt ein staatlich ungefördertes, zeitlich befristetes Arbeitsverhältnis zwischen ArbeitnehmerInnen und Wirtschaftsunternehmen.

    HF Gesundheit – Psychiatrie/Sucht

    Was definiert der Begriff Sozialpsychiatrie?
    -> Entstehung psychiatrischer Erkrankungen unter direkter Fremdeinwirkung.
    -> Entstehung psychiatrischer Erkrankungen unter Miteinbeziehung der sozialen Faktoren.
    -> Entstehung psychiatrischer Erkrankungen unter Miteinbeziehung der familiären Bedingungen.
    -> Entstehung psychiatrischer Erkrankungen unter Miteinbeziehung der eigenen Vulnerabilität.

    Soziale Arbeit- allgemein

    Ein Hauptaufgabenfeld des FSW ist..
    -> das interdisziplinäre Leistungsangebot in den Bereichen Ausbildung und Arbeit.
    -> die Gleichberechtigung der Geschlechter mittels differenzierter Mädchen- und Burschenarbeit
    -> die Katastrophenhilfe in Notlagen.
    -> die Hilfe für Behinderte Menschen.

    Gruppenarbeit

    Gruppendynamik entwickelte sich in den USA als..
    -> Entlastung für die Kommunikation innerhalb einer Gruppen.
    -> Entlastung für jene Menschen, die sich ohne schlechtem Gewissen gegenüber ihren Mitmenschen durchsetzen wollten.
    -> eine Möglichkeit Verhaltensweisen von Erwachsenen in einer Gruppe zu analysieren und dadurch Muster in der Gruppe erkennen und erforschen zu können.
    -> eine Möglichkeit das Vertrauen der Gruppenmitglieder in ihre eigenen Fähigkeiten zu stärken und damit Erfolgserlebnisse zu schaffen.


    Zuletzt von Christina W. am Do Okt 08, 2015 7:30 am bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet

    Penina

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    Re: Multiple Choice Fragen

    Beitrag von Penina am Mi Okt 07, 2015 11:28 am

    ola.

    @katja: ich finde deine fragen passen, wobei die letzte eine wirkliche herausforderung zum lesen ist :-)

    @christina: ich glaube bei deiner frage ist die zweite antwort richtig und nicht die dritte. oder? da im zweiten arbeitsmarkt staatliche förderungen zum einsatz kommen und die arbeitsplätze zeitlich befristet sind.
    bei frage zwei ist es glaube ich relativ klar, was die richtige antwort ist, da in der antwort dasselbe wort wie in der frage vorkommt.
    zur letzten frage kann ich leider meinen senf nicht dazu geben, da ich nur den ersten kapitel vom text gelesen hab :-)

    lorenz0202

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    Re: Multiple Choice Fragen

    Beitrag von lorenz0202 am Mi Okt 07, 2015 11:53 am

    danke für das nette feedback!!

    @penina
    finde deine fragen sind echt sehr gut gelungen!
    ich denke du hast recht, werd frage zwei nochmal umändern. mein gedanke war, dass hinter den Institutionen die Soziale Arbeit bereitstellen meist die Gesellschaft steht und dadurch indirekt SA beauftragt.

    @Kat Ja
    Die fragen sind echt cool, besonders das Fallbeispiel.

    @christina
    Wie penina bereits erwähnt hat, bei Frage eins stimmt antwort zwei.

    Zur Gruppendynamik in den USA. So wie ich es verstanden habe wurde sie nicht konzipiert um eine Entlastung für jene Menschen zu schaffen, die sich ohne schlechtem Gewissen gegenüber ihren Mitmenschen durchsetzen wollten. Ich glaub der Absatz ist so gemeint, dass die Gruppendynamik einfach zu dem wurde, warum und wie das passiert ist wird leider nicht beschrieben. Wenn du die Fragestellung ein bisschen umformulierst sollts passen:)

    Christina W.

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    Re: Multiple Choice Fragen

    Beitrag von Christina W. am Do Okt 08, 2015 7:26 am

    Ja ihr habt recht! Bei der ersten Frage ist die zweite Antwort richtig, hab mich mit der Farbe vertan! :-)
    @lorenz danke für den Tipp, werd die letzte Frage noch irgendwie besser formulieren!

    Katha

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    Re: Multiple Choice Fragen

    Beitrag von Katha am Do Okt 08, 2015 9:10 am

    Hallo ihr lieben!

    hier meine Fragen, die, wie mir erscheint, alle viel einfacher geraten sind als eure... Very Happy

    i Sozialarbeit allgemein
    Welches der folgenden Handlungsfelder Sozialer Arbeit gehört für die Studierenden am FH Campus Wien verpflichtend zum Lehrstoff?

    1. Straffälligenhilfe
    2. Offene Kinder- und Jugendarbeit
    3. Sucht
    4. Migration

    Welcher Fachbereich gehört nicht zum Fonds Soziales Wien:

    1. Fachbereich Pflege und Betreuung
    2. Fachbereich Suchthilfe
    3. Fachbereich Behindertenarbeit, Mobilität und Pflege
    4. Fachbereich Betreutes Wohnen

    ii Arbeitsmarktpolitischer Kontext
    Geförderte Beschäftigungsprojekte - Wodurch unterscheidet sich ein GBP von einem SÖB?

    1. Ein Gemeinnütziges Beschäftigungsprojekt muss im Gegensatz zu einem Sozialökonomischen Betrieb ein Mindestmaß an Eigenerlös erwirtschaften.
    2. Ein Sozialökonomischer Betrieb muss im Gegensatz zu einem Gemeinnützigen Beschäftigungsprojekt ein Mindestmaß an Eigenerlös erwirtschaften.
    3. Ein Gemeinnütziges Beschäftigungsprojekt muss im Gegensatz zu einem Sozialökologischen Betrieb ein Mindestmaß an Eigenerlös erwirtschaften.
    4. Ein Sozialökonomischer Betrieb muss im Gegensatz zu einem Gewerblichen Beschäftigungsprojekt ein Mindestmaß an Eigenerlös erwirtschaften.


    iii soziale Gruppenarbeit
    Worauf geht die soziale Gruppenarbeit nicht zurück?
    a. die Reformpädagogik
    b. die Nordamerikanische Freizeitbewegung (Recreation movement)
    c. die Jugendbewegung in Deutschland Anfang des 20. Jahrhunderts
    d. die Methode des Psychodrama, die von Jacob Levi Moreno entwickelt wurde.


    iv Gesundheit
    Was kann neben dem Ansatz „Harm Reduction“ als aktueller Behandlungsansatz gelten?

    a. Kontrollierter Konsum mithilfe von Drogenersatzstoffen
    b. Entzug, der zur dauerhaften Abstinenz führen soll
    c. Kontrollierter Konsum, gegebenenfalls mithilfe von Substitution
    d. Entzug mithilfe von Psychotherapie




    ich bin euch für Kommentare dankbar!






    Penina

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    Re: Multiple Choice Fragen

    Beitrag von Penina am Mi Okt 14, 2015 11:35 am

    also katha,
    hab mir deine fragen angeschaut und ich find sie passen total. deine frage zum thema arbeitsmarkt ist echt gefinkelt. hab jetzt alles ein paar mal lesen müssen, um auf den unterschied der einzelen antworten zu kommen hihih


    eine frage noch: hat jemand von euch eine antwort von der kronberger bekommen, also ob sie die mail erhalten hat oder so?

    Kat Ja

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    Re: Multiple Choice Fragen

    Beitrag von Kat Ja am Do Okt 15, 2015 9:18 am

    Hab keine Antwort von ihr bekommen.

    Hab sie am Montag darauf angesprochen - sie schreibt wohl niemanden zurück - sie wartet erst mal bis zur Abgabefrist ab und erst dann, sollte sie von jemandem nichts erhalten haben, schreibt sie, was los ist.

    Penina

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    Re: Multiple Choice Fragen

    Beitrag von Penina am Do Okt 15, 2015 2:24 pm

    ah okay. gut zu wissen. danke!

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    Re: Multiple Choice Fragen

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