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    Sechste FUV

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    Nesho
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    Sechste FUV

    Beitrag von Nesho am Mi Apr 06, 2016 1:16 am

    Hi, hab noch keine Bewertung erhalten, deswegen kann ich nicht für die Richtigkeit garantieren Wink

    Aufgabe 3

    Der Sohn B und die Tochter C erben jeweils 50%. Dem Bruder G fällt nichts zu, da es in diesem Fall Erben in erster Linie gibt.

    Aufgabe 4

    Da es weder einen Erbvertrag noch ein Testament gibt, tritt die gesetzliche Erbfolge in Kraft. Dem Bruder C fällt der gesamte Nachlass zu. Es kommt hierbei die zweite Parentel zum Zug. Da die Eltern des Herrn A bereits verstorben sind, fällt der Nachlass an den Bruder C. Der Großvater D hat in diesem Fall kein Erbrecht da die zweite Linie des Bruders die dritte des Großvaters verdrängt. Die Lebensgefährtin B erhält nichts, da für Lebensgefährt*innen kein gesetzliches Erbrecht vorgesehen ist.

    Aufgabe 6

    Die Lebensgefährtin B erbt 50% des Nachlasses. Der Bruder C tritt anstelle der verstorbenen Eltern das Erbe an und erhält die restlichen 50%.

    Schriftliches Testament

    „Mein letzter Wille
    Ich, Max Mustermann, wohnhaft in Wien 10, Quellenstraße 156/20, setze meinen Bruder Moritz Mustermann, wohnhaft in Wien 16, Ottakringerstraße 28/5, zum Alleinerben meines Vermögens ein. Darüber hinaus soll meine Nachbarin Sigrid Burgstaller, wohnhaft in Wien 10, Quellenstraße 156/21, mein Fahrrad erhalten.

    Max Mustermann“

    [Dieses Testament müsste eigenhändig und handschriftlich verfasst sein um Gültigkeit zu erlangen.]

    MagdalenaSu

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    Re: Sechste FUV

    Beitrag von MagdalenaSu am Mi Apr 06, 2016 1:09 pm

    Hier sind meine Antworten (hab aber noch keine Rückmeldung erhalten):

    Beispiel 3, S. 143

    Die zwei Kinder B. und C. erhalten jeweils 50% des Erbes.

    Beispiel 4, S. 145

    Da Herr A. keine Nachkommen hat und B. als Lebensgefährtin keinen Erbanspruch hat, geht das gesamte Erbe an den Bruder C über. Für B. könnte lediglich die Sonderbestimmung nach § 14 Abs. 2, 3 MRG relevant sein, da sie eintrittsberechtigt ist.

    Beispiel 6, S. 146

    Da nur jeweils jene pflichtteilsberechtigten Personen, die auch im konkreten Einzelfall als gesetzliche Erb_innen erbberechtigt gewesen wären, einen Anteil erhalten, geht der Großvater weiterhin leer aus. Auch der Bruder erhält in diesem Fall nichts, da er nicht pflichtteilsberechtigt ist; das gesamte Erbe geht also an die Lebensgefährtin.

    Schriftliches Testament

    Mein letzter Wille

    Ich, Anna Anninger, wohnhaft in 1070 Wien, Schottenfeldgasse 24/9, setze meinem Mann Benno Anninger, vormals Benno Benninger, wohnhaft in 1070 Wien, Schottenfeldgasse 24/9 als Alleinerben meines Vermögens ein. Meine Schwester, Clara Anninger, wohnhaft in 1070 Wien, Zieglergasse 5, erhält meine Nähmaschine. Mein Nachbar, Dieter Dietinger, wohnhaft in 1070 Wien, Schottenfeldgasse 24/15 erhält meine gesamte Kakteensammlung.

    Wien, am 5.4.2016
    Anna Anninger

    (Das Testament wurde mit der Hand geschrieben und am Ende des Textes unterschrieben.)
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    Nesho
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    Re: Sechste FUV

    Beitrag von Nesho am Do Apr 07, 2016 6:31 pm

    MagdalenaSu schrieb:
    Beispiel 6, S. 146

    Da nur jeweils jene pflichtteilsberechtigten Personen, die auch im konkreten Einzelfall als gesetzliche Erb_innen erbberechtigt gewesen wären, einen Anteil erhalten, geht der Großvater weiterhin leer aus. Auch der Bruder erhält in diesem Fall nichts, da er nicht pflichtteilsberechtigt ist; das gesamte Erbe geht also an die Lebensgefährtin.

    Deine Antwort für Beispiel 6 klingt schlüssig.

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    Re: Sechste FUV

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