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    Medizin / Zwischentest / Fragen und Antworten

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    Nesho
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    Medizin / Zwischentest / Fragen und Antworten

    Beitrag von Nesho am So Okt 09, 2016 11:15 pm

    Hier sind meine gesammelten Fragen aus zwei Durchgängen vom Zwischentest. Es sind pro Versuch 15 Fragen zu beantworten und man hat dafür 17 Minuten Zeit.


    • Q: Bei einem Herzinfarkt sollen generell keine Medikamente zur Auflösung des Thrombus verabreichet werden.
      A: FALSCH



    • Q: Bei einem Defibrillatoreinsatz darf die Unterlage -auf der der Patient/die Patientin liegt- keinesfalls nass oder feucht sein.
      A: WAHR



    • Q: Folgende Symptome kommen bei Morbus Parkinson typischerweise vor: (eine oder mehrere Antworten)
      A: Besonders stark ist das Zittern in den Armen/Händen
      A: Gangveränderungen: typischer „schlurfender“ Gang mit kleinen Schritten („Zeppeln“)
      A: Besonders stark ist das Zittern in der Ruhe, Bewegung bessert es leicht



    • Q: Bei Koronaren Herzkrankheiten (KHK) sind die Herzkrankgefäße arteriosklerotisch [A: VERENGT] und können bei [A: ERHÖHTEM] Sauerstoffbedarf nicht mehr genügend Blut durchlassen.



    • Q: Die [A: GERONTOLOGIE] ist die Lehre vom Altern, die [A: GERIATRIE] ist die medizinische Altersforschung.



    • Q: Zu Faktoren, die die gesundheitliche Ungleichheit fördern zählt man:
      A: Langzeiterwerbslosigkeit
      A: Migration



    • Q: Therapiemöglichkeiten nach einem Schlaganfall sind:
      A: Medikamentöse Auflösung des Thrombus
      A: Einsetzen eines Stents



    • Q: Vorhofflimmern kann nicht zu Schlaganfällen führen.
      A: FALSCH



    • Q: Mögliche Ursachen für den Plötzlichen Herztod können sein:
      A: Verletzungen des Brustkorbes durch starken Aufprall
      A: verschleppte Infekte
      A: Erkrankungen des Herzens (wie z.B. Herzrhythmusstörungen)
      A: Überanstrengung beim Leistungssport



    • Q: Zur Reduktion von Übergewicht und Adipositas: Die Gewichtsabnahme soll 1, 5 kg- 2 kg pro Monat nicht übersteigen.
      A: WAHR



    • Q: Bei einem Herzinfarkt sollen Laien Ersthelfer _innen so schnell wie möglich ein Notfallsmedikament verabreichen helfen, sofern es Betroffene bei sich haben und sie noch bei Bewusstsein sind.
      A: WAHR



    • Q: Fettpartikel, Luftbläschen oder Fremdkörperteilchen können keinen Embolus bilden.
      A: FALSCH



    • Q: Sowohl Herzmuskelzellen als auch Gehirnzellen haben eine gute Regeneration.
      A: FALSCH



    • Q: Risikofaktoren der Arteriosklerose sind:
      A: Bluthochdruck
      A: Rauchen
      A: Entzündungen (z.B. im Zahnfleisch)



    • Q: Hoher Blutdruck bedeutet mehrfach gemessene Werte ab 120/90 in Ruhe.
      A: FALSCH



    • Q: Hirnzellen sind Nervenzellen, diese haben keine hohe Regenerationsfähigkeit.
      A: WAHR



    • Q: Die größte Gefahr bei einem Herzinfarkt ist die Lähmung des Atemzentrums und/oder der Schluckmuskulatur.
      A: FALSCH



    • Q: Als Therapie bei niedrigem Blutdruck helfen Regulationsmethoden wie Kneippen.
      A: WAHR



    • Q: Bitte geben Sie an, ob die folgenden Aussagen richtig oder falsch sind:
      A: RICHTIG Bei chronischen Krankheiten ergibt sich eine höhere Prävalenz(rate) als Inzidenz(rate), da sie ja länger bestehen bleiben.
      A: RICHTIG Akute Erkrankungen können auch chronisch werden, z.B. eine Bronchitis oder ein Harnwegsinfekt.



    • Q: Therapieemöglichkeiten nach einem Schlaganfall sind:
      A: Physiotherapie
      A: Ergotherapie
      A: Logopädie



    • Q: Vorhofflimmern kann zu Schlaganfällen führen.
      A: WAHR



    • Q: Ein [A: STENT] ist eine Gefäßstütze, die in ein verengtes Gefäß implantiert wird. Ein [A: SHUNT] ist eine künstliche Verbindung zwischen zwei sonst nicht verbundenen Gefäßen oder Abflusswegen. Ein [A: BYPASS] ist ein natürlich oder künstlich angelegter Umgehungsweg, um verlegte ( z. B. Herzkranz-) Gefäße zu umgehen.



    • Q: Folgende Symptome kommen bei Morbus Parkinson typischerweise vor:
      A: Rigor (=Steifheit)
      A: Abgeschwächte Mimik
      A: Tremor (= Zittern)



    • Q: Herzklappenfehler sind sehr häufige Erkrankungen, dafür aber nie sehr folgenschwer.
      A: FALSCH



    • Q: Bei einem Herzinfarkt sollen Laien Ersthelfer _innen so schnell wie möglich ein Notfallsmedikament verabreichen helfen, sofern es Betroffene bei sich haben und sie noch bei Bewusstsein sind.
      A: WAHR



    • Q: Der Hauptrhythmusgeber des Herzens ist der
      A: SINUSKNOTEN



    • Q: Schmerzen und Kälte sind Anzeichen für ein Raucherbein.
      A: WAHR

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